Unsere Reise beginnt in der neuen Brasilien (Rand des Mines). Hier im Bundesstaat Minas Gerais im Osten, am Ende des XVII Jh. die portugiesischen Eroberer Gold gefunden. Und XVIlI Beky Minas Gerais wurde das am dichtesten besiedelte Region Brasiliens. Mehr als hundert Jahre die Portugiesen aus Brasilien nach Europa, 800 Tonnen Gold geschickt. Unter dem derzeitigen Tempo der Goldpreis aus Brasilien exportiert betrug € 25000000000. Heute ist die Hauptstadt des Bundesstaates Minas Zherayrs, der Stadt Ouro Preto, einem Kolonialzeit erinnert von 20 barocken Kirchen und Zooo Stollen an den Hangen der Berge. Vor dem Eintritt in eine von ihnen hat mich eine Wohnung 42-jahrige Jefferson dos Santos, den jeder hier einfach Tete genannt wird. Lokale Minen wurden in den fruhen XIX Jahrhunderts erschopft. Im Jahr 1888, als Brasilien die Sklaverei abgeschafft, die Urgro?mutter dos Santos, ebenfalls ein ehemaliger Sklave, vor einer verlassenen Goldmine abgewickelt. An einem Ort, der Stadtbewohner war verflucht, und gab sie durch. Dos Santos sagte, dass er froh war die Entscheidung von ihrer Urgro?mutter. Immerhin hat eine verlassene Goldmine seine kleine personliche Klondike. Er fuhrt Touren ist hier auf allen Vieren in einem dunklen Tunnel mit Ausfluglern genommen und Candle-Light-Hammer Mei?el Felsen, wahrend die Touristen nicht in meinen Ohren gellen. Arches von Tunneln in der Mine ist so gering, dass sie nur ein kleiner Mann zu quetschen. Daher ist die unerschutterliche Sklaven nach dos Santos, der Kastration unterzogen wurde, so dass sie nicht uber Nachwuchs. . Die Kinder wurden geschleppt geschnitzt Schutt aus der Grube auf, Frauen namyvali seines Goldes auf holzernen Tabletts. Heute, als Goldsucher versuchen sich Touristen, dos Santos, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Seit alten Mine hilft, eine Erziehung seiner 15-jahrigen Tochter Yanaine bekommen. Zu seinen Gasten nur wenige Auslander, und die meisten Touristen kommen aus Sao Paulo. Der Dienstleistungssektor ist seit langem zu den fuhrenden Sektor der Wirtschaft. Der Mindestlohn ist uber die Jahre nahezu verdoppelt gewachsen und ist jetzt gleich auf 224 Euro. So viele Madchen und Bauarbeiter, die in gro?en Stadten mit dem Bus Arbeit ging und sich leisten konnen, eine Ferienwohnung im Flugzeug zu fliegen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen