Wissenschaftliche Tourismus - eine neue, aber bereits bekannten Urlaubszielen in Europa und den USA. Im Rahmen der Reisende nicht nur zuschauen das Leben der Tiere - aber die Anderung ihrer Bevolkerung, nicht nur vertraut mit den Erkenntnissen der Archaologen - aber sie sind in der Ausgrabung beteiligt. Jetzt ist es moglich geworden, in Chile, wissenschaftliche Tour durch das Zentrum fur das Studium der Okosysteme von Patagonien (CIEP) entwickelt. Die erste der Programme wird im Januar 2011 in der Stadt Puerto Sisnes (Puerto Cisnes), befindet sich eine Region Aisen (Aysen) beginnen. Zehn-Tages-Expedition findet auf einer Yacht shestnadtsatimetrovoy Agartha II nehmen durch die Kanale und Inseln des Pazifik Inselgruppe Chonos (Chonos). Verwaltet reisen Heike Vester - Norwegische Biologe und Koordinator des Ocean Sounds - Organisation, die sich dem Studium der Sprache Wale berichtet BuenoLatina.ru. Tour an Bord Agartha II ermoglicht die Uberwachung fur die Kolonien von Seehunden und Vogeln in der Stra?e Moraleda (Canal de Moraleda), sowie die Aufzeichnung "Konversationen" Wale, dass das Gebiet bewohnen. Naturlich werden die Touristen nicht in der Lage sein, ihre eigene hochwertige Aufnahmen machen - aber sie konnen diese geheimnisvolle, zauberhafte Klange zu horen, und Experten wird sie lehren, zu tun, fotografieren die Bewohner der Meerestiefen. Ein weiteres Programm startet von der Stadt Koyayke (Coyhaique). Es geht um den Besuch Hohenlage Fluss Chacabuco (Chacabuco) an der Grenze zu Argentinien. Touristen in drei Wochen werden in der archaologischen Ausgrabungen teilnehmen. Die Wissenschaftler erwarten, dass hier Begriffe finden Erhohung von mehreren tausend Jahren. Nehmen Sie teil an der chilenischen Programm der wissenschaftlichen Tourismus jemand sein kann, keine besonderen Fahigkeiten nicht benotigt. Kosten fur Wasser-Tour von 3500 $ auf $ 4,2 Tausend in der Ausgrabung beteiligt Holen Sie ist fur € 1,5 Tausend kleiner Teil dieser Summe Bezahlung verfugbar wird ein Tourist in Wissenschaft und Forschung wird in Chile zu unterstutzen. Seit 2012 werden die Lander geplant, um bis zu 20 verschiedene Routen wissenschaftlichen Tourismus haben.
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