In Koln, 15 Jahre spater, wieder Arbeit Ethnologischen Museums Rautenshtrauha-Jost (Rautenstrauch-Joest-Museum). Im Jahr 1990 lokalen Behorden beschlossen, die Ausstellung in das neue Gebaude umziehen - der sudliche Teil der Kolner Innenstadt - aber wegen der finanziellen Probleme bewegen dauerte mehr als ein Jahrzehnt. Nun ist das Museum befindet sich neben dem Museum Shnyutgen (Schnutgen), gewidmet der Kunst des Mittelalters, und bildet mit einem einzigen Komplex. In seiner Sammlung angehoben mehr als 60.000 ethnografische Artefakte, mehr als 100.000 historische Fotografien, und in der Bibliothek Sammlung enthalt uber 40.000 Monographien und Zeitschriften. Dank so beeindruckenden Sammlungen ist das Museum der funftgro?te ethnologischen Museen in Deutschland. Von anderen derartigen Museen Rautenshtrauha-Jost verschiedenen ungewohnlichen Messekonzept: Die Exponate sind hier nicht Teile der Welt, und die Cluster. Im Mittelpunkt der Ausstellung zwei Themen - das Bewusstsein fur die Welt und ihre Gestaltung. Besucher erzahlen, was motiviert Menschen auf der ganzen Welt, die Rolle der Religion in verschiedenen Gesellschaften, die Rituale des Abschieds von den Toten, die Behandlung der Gaste, die Koexistenz von mehreren Generationen unter einem Dach, oder daruber, wie Manner und Frauen miteinander auskommen mit einander verschiedenen sozialen Strukturen. Ein besonderer Abschnitt ist in die Welt der Kindheit gewidmet und stellt eine echte Children's Museum (Juniormuseum) - ein kleiner Raum, in Kinderzimmern unterteilt. Dies ist - eine Art globale Wohnung, in der Reifung als Ritual Prozess der Initiation in die Welt der Erwachsenen konzipiert: Es gibt zum Beispiel Zimmer Madchen aus Koln, die nur die erste Kommunion worden sind; Zimmer turkischer Junge, der gerade aus der Cutoff . Neben der standigen Ausstellung werden die Besucher wechselnde Ausstellungen angeboten werden. Bald zu einem von ihnen offnen - "Afropolis", die von zeitgenossischen Kunstlern prasentiert werden sehen stadtischen Lebens, die menschliche Interaktion und die Stadt, berichtet die Deutsche Welle.
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