Im Jahr 1989, nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in Rumanien, wurden viele historische Statten treiben links. Dazu gehoren die kleine sachsische Dorf Viskri (Viscri) in Siebenburgen, 61 km nordwestlich von Brasov. Neues Leben eingehaucht diesem Ort der rumanischen Zigeuner. Sie zogen in verlassenen Hausern und trat zusammen mit den ubrigen Sachsen in das Dorf wieder herzustellen. Im Jahr 2009 besuchte die dunkle Dorf um 11.000 Touristen aus aller Welt. Alle waren sie in der reizvollen Land in Pastelltonen und die Kirche, die zum UNESCO-Welterbe-Liste zu interessieren. Auch Prinz Charles kaufte das Haus in diesem Dorf, berichtet der Independent. Im Januar 1990 hat die Bevolkerung des Dorfes war 300 Personen. Im Dezember des gleichen Jahres waren es nur 68. Im Moment Viskri Bevolkerung wuchs um 420 Personen, wobei die meisten von ihnen - der Roma. Sie belebte die alte Handwerke wie das Erstellen Fliesen und restauriertes sachsisches Gebaude. Auch im Dorf begann Familienpensionen offen - jetzt sind es bereits 11. Dort konnen Touristen mit dem taglichen Leben des landlichen Lebens kennen zu lernen. Heute in der Schmiede arbeiten Viskri, die als utilitaristisch Dinge wie Turscharnieren und Schlossern, sowie Kunstwerke hergestellt werden.
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